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Technische Universität
Dresden |
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Forschungsschwerpunkt Prozessmesstechnik zur Badüberwachung in der Oberflächentechnik
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Bei Maschinen und Anlagen für nass- und galvanochemische Verfahren besteht eine große Diskrepanz zwischen dem hohen Stand der Fertigungsautomatisierung (Transport, Handling) und dem unzureichenden Automatisierungsgrad der Verfahrenstechnik (Prozessüberwachung und –steuerung). Das Optimieren der Fertigungsprozesse hinsichtlich einer wirtschaftlichen und ökologischen Prozessführung in der Oberflächentechnik erfordert ein verbrauchsgerechtes Dosieren der Prozesschemikalien. Vorraussetzung dafür ist das kontinuierliche Überwachen der Konzentration qualitätsbestimmender Badinhaltsstoffe (Säuren, Laugen, Salze, Organika). Die derzeit praktizierten Überwachungstechniken wie z.B. die Titration, die Chromatographie oder die Spektroskopie sind fehleranfällige Labormethoden beziehungsweise erfordern teure Spezialgeräte.
Durch die Entwicklung und den Einsatz einer neuen Generation von Prozessmesstechnik auf der Basis von Hydrogelsensoren wir dieser Mangel beseitigt. Mit weltweit neuartigen konstruktiv-technologischen Lösungen wird erstmalig eine direkte Konzentrationsmessung und einfache Onlineüberwachung von Prozessbädern in der Oberflächentechnik ermöglicht. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, Erkenntnisse zu gewinnen, die eine effiziente Produktentwicklung ermöglichen. |
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Dipl.-Ing. Lars
Schümann
Dipl.-Ing. Markus
Windisch |
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Letzte Änderung: 18.06.2010 |
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