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Technische Universität
Dresden |
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Das Praktikum wird von den Instituten für Feinwerktechnik und Elektronik-Design (IFTE), für Biomedizinische Technik (IBMT) und für Aufbau- und Verbindungstechnik der Elektronik (IAVT) gestaltet und betreut. Die angebotenen Versuche stammen aus 3 Teilgebieten. Das Einschreiben in den gewünschten Versuch sowie eine gültige Arbeitsschutzbelehrung sind zwingende Voraussetzungen für die Teilnahme.
Termin: 13.04.2010 BAR II/56
Zulassung zum Praktikum/Einführungsveranstaltung: Alle Versuche zum Teil A werden sowohl zum WS als auch zum SS angeboten.
Einschreibungen:
Teil A: Aktorik und Sensorik (IFTE), www.ifte.de
Versuchsprogramm (Winter-
und Sommersemester, pdf 6 kB)
Achtung! Es ist absolut erforderlich, dass jeder teilnehmende Student die aktuelle Arbeitsschutzbelehrung unterschrieben hat. Die ET-Studenten werden in der Einführungsveranstaltung zu Beginn des WS belehrt. Falls MT-Studenten schon im WS Praktika belegen wollen, sollten sie auch daran teilnehmen. Andernfalls wird für die MT-Studenten im SS eine extra Einführungsveranstaltung durchgeführt (Termine siehe oben). Der ausführliche Inhalt der Arbeitsschutzbelehrung ist hier zu finden.
Protokoll:
Hilfe bei der Anfertigung von
wissenschaftlichen Arbeiten / Protokollen (pdf 365KB).
Praktikumsteil A "Aktorik & Sensorik"
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Elektromotoren für die Feinwerktechnik
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Beginn jeweils 8:15 Uhr |
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Schrittmotor- Antriebe
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Beginn jeweils 8:00 Uhr |
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Sensorik 2 |
Beginn jeweils 8:00 Uhr |
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Versuch A4 |
wird z.Z. nicht angeboten !
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Lageerkennung von Kleinteilen |
Beginn jeweils 8:00 Uhr |
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Parameterfindung
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Miniaturpneumatik in der Feinwerktechnik
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Beginn jeweils 7:30 Uhr |
Ziel des Versuches ist die Erweiterung und Festigung der Kenntnisse über rotatorische, kontinuierliche Elektromotoren
der Feinwerk- und Mikrotechnik.
Nach einer Diskussion zum konstruktiv-technologischem Aufbau und zur Anwendung von Klein- und Kleinstmotoren in der Feinwerktechnik
steht insbesondere die Aufnahme der Drehzahl-Drehmoment-Kennlinie und der Strom-Drehmoment-Kennlinie im Mittelpunkt. Es werden Verfahren
zur Erzeugung und Messung definierter Drehmomentlasten und zur Drehzahlerfassung diskutiert sowie die
Möglichkeiten moderner Messwertverarbeitung mittels PC. Mittels eines PC-gesteuerten Prüfstandes
sollen die Studenten selbst tätig werden und diese typischen und wichtigen
Kennlinien für drei verschiedene Motoren ermitteln. Möglichkeiten der
Beeinflussung der Kennlinien durch Parametervariation sollen experimentell
getestet werden. (Anleitung)
Versuch A2 (Schrittmotor-Antriebe)
Der
Versuch A2 dient dem Kennenlernen der Arbeitsweise von Schrittmotoren. Am
Beispiel eines Klauenpolmotors werden wesentliche Parameter
und die Einflüsse unterschiedlicher Last- und Trägheitsmomente bestimmt
sowie verschiedene Betriebsarten getestet.
Am Beispiel einer industriellen Positioniereinheit (Lineartisch mit
Kugelumlaufspindel und Hybridschrittmotor) wird außerdem eine typische
Schrittmotor-Anwendung demonstriert und verschiedene Genauigkeitskenngrößen,
wie z.B. die Positionier- und die Wiederholgenauigkeit
experimentell bestimmt.
(notwendige Unterlagen)
Ziel des Versuches ist die Erweiterung und Festigung der Kenntnisse zu typischen Sensoren der Feinwerktechnik, wie sie in vielen Antriebssystemen eingesetzt werden. Insbesondere das Kennenlernen der Kennlinien, mögliche Hysteresen im Ausgangssignal und die Reproduzierbarkeit von Messwerten stehen im Mittelpunkt der Untersuchungen. In Gruppen von lediglich 2 Studenten sind die Messungen an ausgewählten modernen Sensoren der Weg- und Winkelmesstechnik sowie an Positionssensoren durchzuführen. (Anleitung)
Dieser Versuch wird z.Z. überarbeitet und kann nicht angeboten werden.
Das Ziel dieses Praktikums besteht im Kennen lernen typischer Aufgaben beim Einsatz bildverarbeitender Systeme für automatisierte Montageprozesse. Für das im Praktikum realisierte Beispiel der Lageerkennung und der Identifikation von Potentiometern steht ein Versuchsaufbau aus Kamera, Beleuchtung, Software und Zuführeinrichtung zur Verfügung. Vom Studenten sind Algorithmen zu entwickeln, die eine eindeutige Gut-Schlecht-Erkennung der Lage des Objektes ermöglichen. Ausgehend von einer Gut-Lage sind zwei falsche Lagen des Potentiometers (Schiefstellung, Kopfstellung) und ein falscher Widerstandswert zu identifizieren. Die Schwerpunkte der experimentellen Arbeit liegen im Problembereich Kantenfindung, Beleuchtung und Schrifterkennung.
Inhalt:
Bei der Modellierung von technischen Systemen im Zuge der rechnergestützten Entwicklungsarbeit tritt das Problem auf,
dass Modelle
infolge von nichtlinearen Parametern stark vom realen Sachverhalt abweichen und erst durch die Parameterfindung und Modellvalidierung zu
einem nützlichen Werkzeug für den Entwickler gemacht werden können. Ein solches nichtlineares Teilsystem ist der magnetische Kreis.
Am Beispiel eines geblechten Eisenkreises wird im Praktikum über die Schritte
Modellansatz, Modellbeschreibung und Aufdeckung der Nichtlinearität µ = f (B)
Suche nach messbarer, repräsentativer Systemgröße i(t) und Messung
Koeffizientenvariation mit Rechnerprogramm und Modelloptimierung
dieser Gesamtprozess an einem entsprechend ausgestatteten Versuchsplatz selbständig nachvollzogen. (Siehe "Praktikumsanleitung".
Achtung:
Der Versuchsstand ist im
BAR II/20a für Nutzer des Kabinetts frei zugänglich. Der einzelne
Teilnehmer führt dort das Praktikum "völlig" selbständig mit seinem
"eigenem" Eisenkreis durch Der Eisenkreis liegt ab Januar 2009 im Sekretariat BAR
II/53 zur Abholung bereit.
Versuch A8 (Miniaturpneumatik)
Der Praktikumsversuch vermittelt einen Überblick über Grundlagen und Applikationen der Pneumatik in der Feinwerktechnik. Er dient dem
Kennenlernen pneumatischer Bauelemente kleiner Baugröße wie Zylinder, Ventile, Rotationsmotoren und Installationszubehör in ihrem
konstruktiv-technologischen Aufbau, ihrer Funktionsweise und ihrer Anwendung.
Im Versuch werden typische
pneumatische Elemente untersucht und eine
sensorgesteuerte Pick-and-Place-Station aufgebaut und in Betrieb genommen. Dafür
wird eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) mittels logischen
Schaltplans programmiert.
(notwendige Unterlagen)
Anleitungen:
Die Anleitungen zu den A-Versuchen stehen im CAD-Pool BAR II/20a unter START-Menü
(Studenten ohne Zugangsberechtigung können die entsprechenden Unterlagen
auch per Mail beim Betreuer bis spätestens 7 Tage vor dem Versuchstermin
anfordern)
Letzte Änderung: 28.03.2010