Beachten Sie bitte auch die aktuellen Angebote vor dem Raum BAR II/26 oder fragen Sie die Arbeitsgruppenleiter nach möglichen Themen!

Arbeitsgruppe Entwurfsautomatisierung

z.Z. keine ausgeschriebenen Themen, bei Interesse bitte direkt bei den Mitarbeitenden melden.

Arbeitsgruppe Entwurf elektronischer Systeme

z.Z. keine Themen

 

Arbeitsgruppe Feinwerktechnische Konstruktionen und Systeme

z.Z. keine Themen

 

Arbeitsgruppe Simulation und Optimierung

Untersuchungen an Getrieben kleinen Moduls
Getriebe mit kleinem Modul (m < 0,3) sind essenziell für miniaturisierte Antriebe, wie sie in der Medizintechnik und weiteren feinwerktechnischen Anwendungsgebieten zum Einsatz kommen. Die geringe Baugröße macht ihre Entwicklung besonders anspruchsvoll, da Fertigungstoleranzen, Materialeigenschaften und Reibungseffekte einen überproportionalen Einfluss auf die Funktionalität haben. Diese Faktoren können die Zuverlässigkeit, das Geräuschverhalten und die Lebensdauer der Getriebe und damit die Qualität des gesamten Produkts erheblich beeinträchtigen. Sie erfordern daher eine detaillierte Analyse.
Ziel der Arbeit ist es, die genannten Einflussfaktoren systematisch zu untersuchen sowie dazu bestehendes Wissen zu systematisieren, um die Robustheit und Leistungsfähigkeit solcher Getriebe zu verbessern. Die Ergebnisse schaffen eine Grundlage für kurze und sichere Entwicklungszyklen der Produkte.
Die Arbeit bietet die Möglichkeit, die Faszination der Miniaturisierung hautnah zu sehen, zu fühlen und zu verstehen, z.B. an 4 stufigen Planetengetrieben mit 6 mm Außendurchmesser für Insulindosiersysteme!

Die Bearbeitung soll in Kooperation mit der Johnson MedTech Germany GmbH erfolgen.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Christoph Steinmann
BAR II/34, Tel. 463 32169
christoph.steinmann [at] tu-dresden.de

Anwenden von ISO-Toleranzen in Polytop-basierten Simulationsverfahren
Für die Simulation und Optimierung von technischen Systemen müssen neben den Nennwerten auch die Toleranzen der beteiligten Parameter betrachtet werden. Bei konstruktiven Komponenten betrifft das neben deren Abmessungen auch Abweichungen der konkreten Form und Einbaulage. Die Analyse dieser Zusammenhänge ist mit herkömmlichen Handrechnungen kaum noch möglich. Deshalb ist das Interesse an computergestützten Modellierungsansätzen, sogenanntes Computer Aided Tolerancing (CAT), für solche 3D-Probleme groß.
Eine mögliche Lösung basiert auf dem Eingrenzen der Toleranzzonen durch Polytope, die die Freiheitsgrade der tolerierten Bereiche beschreiben. Diese Polytope bilden im Allgemeinen die Toleranzzone einer aus dem Normensystem bekannten Positionstoleranz ab. Weitere Toleranzarten lassen sich nicht direkt übernehmen. Im Rahmen dieser Arbeit soll die Vereinbarkeit von ISO-Toleranzen und Polytopen systematisch untersucht und eine Methode zum Überführen entwickelt werden.

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Christoph Steinmann
BAR II/34, Tel. 463 32169
christoph.steinmann [at] tu-dresden.de

Arbeitsgruppe Medizinische Gerätetechnik

 

Derzeit sind alle Themen vergeben.

Ansprechpartner:
Dr.-Ing. René Richter
BAR II/35, Tel. 463 36329
rene.richter [at] tu-dresden.de


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  Letzte Änderung: 23.04.2026