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Technische Universität
Dresden |
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Feinwerktechnik
Die Feinwerktechnik, häufig auch als Gerätetechnik bezeichnet, kann als Verschmelzung der Feinmechanik und Elektrotechnik/ Elektronik mit der Informatik und der Optik verstanden werden. Dabei kommt dem Trend zur Miniaturisierung große Bedeutung zu, weshalb man zunehmend von Mikro- und Feinwerktechnik spricht. Das Entwickeln innovativer Aktoren und Antriebe, das Einbetten neuer sensorischer Lösungen in komplexe feinwerktechnische Konstruktionen unter Nutzung modernster Werkstoffe und Verfahren, das Nutzen fortschrittlichster Simulationstechniken, wie 3D-CAD, FEM, dynamische Simulationen usw., sind typische Arbeitsfelder eines Ingenieurs der Spezialisierung "Feinwerk- und Mikrotechnik".
Die
Bandbreite feinwerktechnische Geräte und Produkte ist extrem groß und
reicht von Geräten an der Computerperipherie, über solche der
Unterhaltungstechnik, der Geräte für die Automobil- und Weltraumtechnik,
der Mess- und Uhrentechnik bis hin zu Geräten der Medizintechnik.
(Quelle: Canon Deutschland) Weitere Informationen rund um die Feinwerktechnik finden Sie im neuen externen Portal:
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Letzte Änderung: 03.09.2009 |
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